HVV Wellingholzhausen

Auf diesen Seiten werden einige ausgewählte, interessante Berichte vergangener Aktivitäten archiviert. Manchmal lohnt es sich, noch einmal nachzulesen oder einfach nur die Bilder zu betrachten.

 

Maibaumkränzen in Wellingholzhausen

Der Heimat- und Verschönerungsverein Wellingholzhausen lädt Mitglieder, Freunde und Gäste wieder zum traditionellen Maibaumkränzen ein. Das Kranzbinden beginnt am Maifeiertag um 9.00 Uhr am Fachwerk 1775. Sobald die Arbeit erledigt ist, wird dort gemeinsam gefrühstückt. Anschließend, ca. 11.30 Uhr, soll der geschmückte Maibaum auf dem Kirchplatz aufgestellt werden.

 

Aus dem Meller Kreisblatt:

https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/884914/werke-von-franz-hecker-in-melle-wellingholzhausen

Ausstellung im Fachwerk 1775 Werke von Franz Hecker in Melle-Wellingholzhausen

Holten die Ausstellung und das Wer „Mutterglück“ (im Hintergrund) ins Fachwerk 1775: Matthias Sonne, Maria Gröne-Stremmel und Martin Köster vom Vorstand des Heimatvereins Wellingholzhausen. Foto: Christina WiesmannHolten die Ausstellung und das Wer „Mutterglück“ (im Hintergrund) ins Fachwerk 1775: Matthias Sonne, Maria Gröne-Stremmel und Martin Köster vom Vorstand des Heimatvereins Wellingholzhausen. Foto: Christina Wiesmann

cew Wellingholzhausen. Der Heimatverein Wellingholzhausen zeigte am vergangenen Wochenende im Fachwerk 1775 eine besondere Ausstellung. Ein Kunstfreund aus Borgloh hatte 65 Werke des Osnabrücker Künstlers Franz Hecker zur Verfügung gestellt.

„Das hat sich zufällig so ergeben“, verrät Matthias Sonne vom Vorstand des Heimatvereins. Anlässlich der 925-Jahr-Feier Wellingholzhausens war der Kontakt zu dem Kunstsammler Peter Rehme aus Borgloh entstanden. Rehme, der aus Wellingholzhausen stammt, ist Eigentümer zahlreicher Werke von Franz Hecker und er hat auch viele alte Aufnahmen seines Heimatortes Wellingholzhausen. Mehrmals waren Vorstandsmitglieder bei Peter Rehme zu Gast, um sich die Sammlung anzusehen.

„Er hat eine unglaubliche Auswahl“, sagt Martin Köster aus dem Vorstandsteam des Heimatvereins über die Sammlung von Kunstfreund Peter Rehme. Umso erfreuter war der Verein, dass es tatsächlich möglich wurde, einige Werke im Fachwerk 1775 auszustellen.

Für die Ausstellung, die am Freitagabend für geladene Gäste mit einer Vernissage eröffnet wurde und die am Samstag und Sonntag für Besucher geöffnet war, stellte Peter Rehme 65 Radierungen und Ölbilder zur Verfügung.

„Es sind in der Regel Motive aus dem Osnabrücker Land“

Zu den einzelnen Bildern gab es am Freitag auch die passenden Geschichten von Rehme geliefert, der nach eigenen Angaben nicht nur die Werke Heckers sammelt. „Es sind in der Regel Motive aus dem Osnabrücker Land, die hier zu sehen sind“, sagte Martin Köster über die Werke, die im Fachwerk zu sehen sind. Hecker, der in Bersenbrück geboren wurde und im Jahr 1944 starb, hatte eine Vorliebe, Menschen und Landschaft aus dem Osnabrücker Land in seinen Bildern darzustellen. „Er hat sehr filigran gearbeitet“, sagt Martin Köster dazu.

Auf dem Ölbild „Mutterglück“, entstanden 1907, wird das deutlich. Hecker zeigte nicht nur das Mutterglück an sich. Er legte auch großen Wert auf die Darstellung der Umgebung, rückte Einzelheiten ins rechte Licht. Einige Werke wirkten aus der Entfernung betrachtet wie Fotografien. Wer näher herantrat, entdeckte vereinzelt Dinge, die aus der Entfernung zuvor nicht deutlich wurden. Ähnlich war es auch den Vorstandsmitgliedern beim Besuch der Sammlung Rehmes gegangen. „Wir haben immer wieder Neues entdeckt“, erzählt Martin Köster, „das war wirklich spannend.“

  

                                                                                 

 

 

 

Wir wollen an Franz Hecker, einen großen Künstler des Osnabrücker Landes, erinnern, indem wir einen Überblick über sein umfangreiches Kunstschaffen ermöglichen. Herzliche Einladung!!

 

 


Bilder von Franz Hecker im Fachwerk 1775 zu sehen

In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts gehörte Franz Hecker zu den bedeutenden Künstlerpersönlichkeiten des Osnabrücker Landes. Sein Name ist bis heute unvergessen. Einige seiner Werke, die bislang selten oder nie öffentlich zu sehen waren, stellt der Heimatverein Wellingholzhausen am Samstag, 22. April, und Sonntag, 23. April, im Fachwerk 1775 aus. Peter Rehme aus Borgloh öffnet hierfür seine Privatsammlung. Der große Kunstfreund stammt gebürtig aus Wellingholzhausen und stellt dem Heimatverein mehr als 60 Ölgemälde, Radierungen und Lithografien zur Verfügung, die er im Laufe seines Lebens aus dem Gesamtwerk Heckers (1870 bis 1944) zusammengetragen hat. Dieses ist geprägt von figürlichen Motiven. Hecker ist noch ganz der romantischen Maltradition des 19. Jahrhunderts verhaftet, nur vereinzelt zeigen sich impressionistische Einflüsse. Heckers Fokus liegt auf der Darstellung der Menschen und der Landschaft in seinem Umfeld. Feldarbeit, Feierabend, Kirchgang – dazu Landschaften im Spiegel der Jahreszeiten: Aus den Bildern spricht die Begeisterung des Künstlers für das Osnabrücker Land, seine Menschen und die Traditionen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Vor allem deshalb weckten sie auch das Interesse beim Heimatverein Wellingholzhausen Die Ausstellung wird einen Querschnitt der Arbeiten des gebürtigen Bersenbrückers zeigen. Da sind zum einen Radierungen und Lithografien, die aufgrund ihrer weiten Verbreitung in besonderem Maße zur Popularität des Künstlers beigetragen haben. Die Druckgrafik bildet gemeinsam mit den Gemälden die entscheidenden Pole im Œuvre Heckers. Beide sind Ausdruck für die großen handwerklichen Fähigkeiten wie für die kreative Leistung des Künstlers, die ihn auch über die Grenzen des Osnabrücker Landes hinaus bekannt gemacht haben. Die Ausstellung im Fachwerk 1775 in Wellingholzhausen (Am Ring 40) ist geöffnet am Samstag, 22. April, von 10 bis 18 Uhr sowie am Sonntag, 23. April, von 10 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

 

Aus dem Meller Kreisblatt:

https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/885320/wimpel-von-wellingholzhausen-nach-buer-gebracht#gallery&0&0&885320

Wandern für den Meller Wandertag Wimpel von Wellingholzhausen nach Buer gebracht

 

Buer. Der Wimpel ist in Buer. Fast 180 Wanderer nahmen am Sonntag an der traditionellen Wimpelwanderung teil und brachten das Markenzeichen des Meller Wandertages von Wellingholzhausen nach Buer.

Sonne, Wolken, Graupelschauer, Wind: Aprilwetter begleitete die große Wandergruppe, die die 18 Kilometer quer durch den Grönegau führte. Um 9 Uhr hatte der Vorsitzende des Heimat- und Verschönerungsvereins (HuV) Wellingholzhausen, Klaus Schreer, die Wanderer begrüßt, die sich voller Elan auf die neun Kilometer Etappe bis zur Gaststätte „Finale“ in Melle machten.

Deftiger Imbiss

Ein deftiger Imbiss stärkte die über 100 Wanderer, die die gesamte Strecke unter die Wanderschuhe nahm, während andere den Tag hier ausklingen ließen. Ein Shuttle-Service, organisiert vom HuV Buer, sorgte dafür, dass sich auch Etappenwanderer aus Buer von Melle aus der Gruppe anschließen konnten.

Gegen 14.30 Uhr dann formierte sich der Bueraner Posaunenchor unter der Leitung von Michiko Sugizaki am Wanderparkplatz unterhalb des Klimaturms am Stuckenberg in Buer, um die Wanderer musikalisch in Empfang zu nehmen. Und die kamen pünktlich in langer Schlange fröhlich aus dem Wald und genossen den Blick über Buer. Dieter Huntebrinker, Vorsitzender des HVV Buer, begrüßte die Teilnehmer der Wimpelwanderung: „Damit haben wir den Stab übernommen, am 8. Oktober dieses Jahres Ausrichter des Meller Wandertages 2017 zu sein.“

Ausdrücklich dankte er Ulrike Bösemann vom Amt für Stadtmarketing, Kultur und Tourismus. „Ihr Organisationstalent macht uns bei der Gestaltung dieser Veranstaltung einiges leichter“, lobte er. Unterstützt wurde sie tatkräftig von ihrem Team mit Maria Gröne-Stremmel und Klaus Schreer (HuV Welling) und Walter Heermann, Egon Claus und Norbert Craney (HuV Buer).

Imageprägende Veranstaltung

Am Rande der Veranstaltung rief Stadtsprecher Jürgen Krämer in Erinnerung, dass der 111. Deutsche Wandertag im Jahr 2011 in Melle stattgefunden hatte. „Wir wollten diese imageprägende und mit einer großartigen Breitenwirkung verbundene Veranstaltung nicht einfach verpuffen lassen, sondern im Sinne von Nachhaltigkeit die Pluspunkte der Wanderregion Melle mit seinen Stadtteilen in den Vordergrund stellen“ sagte er. Aus diesem Grunde habe Ulrike Bösemann die Idee für den Meller Wandertag entwickelt, der seit 2012 jährlich wechselnd in den acht Stadtteilen unter der Regie der jeweiligen Heimatvereine ausgerichtet wird.

Nach kurzer Pause machten sich die Wanderer unter Bläserklängen dann auf den kurzen letzten Weg zum Gemeindehaus, wo der Wimpel feierlich im Beisein von Bernd Gieshoidt (Ortsbürgermeister Wellingholzhausen) und Arend Holzgräfe (stellvertrender Bürgermeister Buer) von Klaus Schreer an Dieter Huntebrinker übergeben wurde und die Wimpelwanderung als Auftakt für den 6. Meller Wandertag im Oktober bei Kaffee und Kuchen ihren Abschluss fand.

 

Aus dem Meller Kreisblatt:

https://www.noz.de/lokales/melle/artikel/869886/hvv-wellingholzhausen-erwandert-diva-walk

 

Matthias Sonne verabschiedet

HVV Wellingholzhausen erwandert DiVa-Walk

Der neue HVV-Vorstand mit dem scheidenden Vorsitzenden Matthias Sonne (Mitte): (von links) Maria Gröne-Stremmel, Klaus Schreer, Anna Katharina Käller und Horst Rolletschek. Foto: HVV WellingholzhausenDer neue HVV-Vorstand mit dem scheidenden Vorsitzenden Matthias Sonne (Mitte): (von links) Maria Gröne-Stremmel, Klaus Schreer, Anna Katharina Käller und Horst Rolletschek. Foto: HVV Wellingholzhausen

pm Wellingholzhausen. Die Jahreshauptversammlung des Heimat und Verschönerungs-Vereins Wellingholzhausen im Fachwerk 1775 wurde durch Matthias Sonne eröffnet. Der 1. Vorsitzende berichtete über die Aktivitäten im Jahr 2016.

Ein Höhepunkt war die Durchführung des Meller Wandertages. Mit 300 Teilnehmern startete am 17 April die Wimpelwanderung in Gesmold mit Ziel Fachwerk 1775. Am Haus des Gastes startete der 5. Meller Wandertag mit 500 Wanderern am 2. Oktober. Angeboten wurden 3 Wanderungen über 5, 10 und 15 Kilometer Länge, eine Geocachingtour und eine Erlebniswanderung über 2 Kilometer für Familien mit Kindern. Am 1. Mai wurde auch im letzten Jahr auf dem Kirchplatz der Maibaum aufgestellt.

Brücke an der Almaquelle

Eine neue Brücke an der Almaquelle wurde über die Hase erstellt, die aus dem Erlös der Feierlichkeiten zur 925 Jahr-Feier finanziert wurde. Zum Schluss informierte Matthias Sonne über die im letzten Jahr geplante Ausstellung der Bilder von Franz Hecker. Die Bilder werden am 22. und 23. April im Fachwerk 1775 ausgestellt.

Als Wanderwart berichtete Thomas Vogelpohl über die im letzten Jahr durchgeführten Wanderungen. Am 13 März startete die Wandergruppe die letzten vier Etappen des DiVa-Walk Wanderweges von Kloster Rulle durch das Nettetal, weiter vom Wanderparkplatz Ellerngrund zu den Saurierspuren nach Barkhausen. Im zweiten Halbjahr wurde in drei Etappen ein Teil des Hermannwegs erwandert. Sie führten von der Ravensburg in Borgholzhausen zur Noller Schlucht und weiter über Sentrup zum Urberg. Eine im letzten Jahr angebotene Sternwanderung des Teutoburgerwaldvereins wurde vom Haller Heimatverein organisiert. Die Wanderung über 10 Kilometer führte durch den Tatenhausener Forst, am Schloss vorbei, mit Ziel Gesamtschule Halle.

Die Abschlusswanderung mit Frühstück führte nach einer kleinen Rundwanderung ins Forsthaus Georgsmarienhütte.

Hermann Böhne berichtete anschließend über die gute Beteiligung des plattdeutschen Nachmittags in der Böhnen Mühle mit musikalischer Begleitung durch Heinz Pelke. Er berichtete von den Einsätzen der aktiven Senioren, die sich auch im letzten Jahr am Frühjahresputz beteiligten. Ruhebänke wurden gesäubert und bei Bedarf instandgesetzt. Die Anlagen an der Hasequelle, Bürgerpark sowie Fachwerk 1775 in Ordnung gehalten. Er wies auf Mängel im Bürgerpark hin, die vom Heimatverein allein nicht beseitigt werden können.

Vorstandswahlen

Der Kassenbericht wurde von Anna Katharina Käller vorgetragen. Sie informierte über Einnahmen und Ausgaben des Heimatvereins und des Förderkreises Fachwerk 1775.

Der nächste Punkt der Jahreshauptversammlung waren die Vorstandswahlen. Bernd Gieshoidt übernahm die Funktion des Wahlleiters. Gieshoidt bedankte sich bei Matthias Sonne für die geleistete Arbeit, da er nach 14 Jahren nicht noch einmal als Vorsitzender des Heimatvereins antritt. Als Abschiedsgeschenk überreichte Klaus Schreer dem scheidenden Vorsitzenden einen Wanderstock und einen Gutschein vom Restaurant Hellas.

Matthias Sonne bedankte sich für die netten Geschenke und gab einen kurzen Rückblick auf die in den Jahren geleistete Arbeit. Ein Schwerpunkt war der Wiederaufbau des Fachwerks 1775

Als neuer Vorsitzender wurde Klaus Schreer vorgeschlagen und von den anwesenden Vereinsmitgliedern gewählt. Als Stellvertreter wurde Maria Gröne-Stremmel ebenfalls einstimmig gewählt, wie auch Anna Katharina Käller als Kassenwart und Horst Rolletschek als Schriftführer. Die Funktion des Wanderwartes wird in Zukunft durch ein Team, dem Thomas Vogelpohl, Maria Gröne-Stremmel, Heiner Niederwestberg und Ralf Gellot angehören, wahrgenommen. Als Naturschutzwart wurden Monika Schengber und Franz Hülsmann einstimmig wiedergewählt. Für den erweiterten Vorstand wurden Christa Gabel, Martin Köster, Heiner Niederwestberg, Josef Vogt, Sigrid Hellige, Matthias Sonne der in Zukunft auch die Aufgaben von Herrmann Böhne, Koordination der aktiven Einsatzgruppe übernimmt und neu Ursel Stönner gewählt.

Baumlehrpfad am Beutling

Unter Verschiedenes berichtete Maria Gröne-Stremmel über eine geplante Wanderung der Wellingholzhausener Bürgerinitiative „keine 380-KV-Höchstspannungsleitung am Teutoburgerwald“. Klaus Schreer forderte eine stärkere Beteiligung des Heimatverein am Bürgerparkfest und dem Weihnachtsmarkt um eine bessere Darstellung in der Öffentlichkeit zu erreichen. Im Bereich des Beutlings soll eine 10 km lange Wanderstrecke durch Terra.vita angelegt und beschildert werden. Einen von Monika Schengber angeregten Baumlehrpfad am Beutling einzurichten, währe hier eine gute Ergänzung.

 

17.03.2017: Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahlen, Fachwerk 1775, 19.00 Uhr

 

 

 

 

 

  2016 auch auf dem Weihnachtsmarkt:  An unserer Bude gibt es außer Brezeln und Weihnachtsbier auch einige Informationen über den Heimatverein Wellingholzhausen

2016 auch auf dem Weihnachtsmarkt: An unserer Bude gibt es außer Brezeln und Weihnachtsbier auch einige Informationen über den Heimatverein Wellingholzhausen und seine Aktivitäten.

 

 

 

02.10.2016: 5. Meller Wandertag in Wellingholzhausen

Fünfter Meller Wandertag mit rund 500 Teilnehmern nach Maß verlaufen

Der Meller Wandertag 2016 ist nach Maß verlaufen: Mit rund 500 Teilnehmern erlebte die fünfte Auflage Wander-Events in Wellingholzhausen eine überaus positive Resonanz. „Nach dem gelungenen Verlauf der Veranstaltung im schönen Beutlingsdorf freuen wir uns bereits jetzt auf den nächsten Meller Wandertag, der am 8. Oktober 2017 in Buer stattfinden wird“, erklärte Bürgermeister Reinhard Scholz während der Abschlussveranstaltung, zu der sich die Wanderfreunde im Wellingholzhausener „Haus des Gastes“ versammelt hatten. Sein Dank galt in diesem Zusammenhang allen denjenigen, die sich an der Vorbereitung und Durchführung des Wandertages in Wellingholzhausen beteiligt hatten.

Übergabe des Staffelstabes mit (von links) Bernd Gieshoidt, Matthias Sonne, Reinhard Scholz, Dieter Huntebrinker und Andreas Dreier.Übergabe des Staffelstabes mit (von links) Bernd Gieshoidt, Matthias Sonne, Reinhard Scholz, Dieter Huntebrinker und Andreas Dreier.© Stadt MelleMit gelungenen Darbietungen sorgte die Heimatkapelle Wellingholzhausen für die musikalische Umrahmung des fünften Meller Wandertages.Mit gelungenen Darbietungen sorgte die Heimatkapelle Wellingholzhausen für die musikalische Umrahmung des fünften Meller Wandertages.© Stadt MelleWeiß-blauer Himmel, strahlender Sonnenschein und ein frisches Lüftchen: Es herrschte optimales Wanderwetter, als Ortsbürgermeister Bernd Gieshoidt und der Vorsitzende des Heimat- und Verschönerungsvereins Wellingholzhausen, Matthias Sonne, die Veranstaltung um Punkt 8.30 Uhr vor dem Wellingholzhausener „Haus des Gastes“ offiziell eröffneten. Um den Startern eine kleine Stärkung auf den Weg zu geben, hatte Ulrike Bösemann vom Amt für Stadtmarketing, Kultur und Tourismus vorgesorgt: Zusammen mit Janika Kaller verteilte sie rotbackige Äpfel, goldgelbe Bananen und wohlschmeckende Müsliriegel an die Wanderer, die daraufhin die Strecke ihrer Wahl „unter die Sohlen nahmen“. Ob es nun die fünf Kilometer, die zehn oder die 15 Kilometer lange Route war – auf jedem Rundkurs wurde den Teilnehmern eines deutlich vor Augen geführt: Der Raum Wellingholzhausen hat Wanderern eine Menge zu bieten. Diese Erfahrung machten nicht zuletzt die Teilnehmer der Geo-Caching-Tour, die nach den Vorjahreserfolgen ebenfalls einen großen Anklang fand.

Auch die Erlebniswanderung für Familie, die in diesem Jahr erstmalig in das Programm aufgenommen worden war, stieß auf ein lebhaftes Echo – nicht zuletzt dank des Engagements zweier Naturführer, die den Teilnehmern eine Entdeckungsreise der ganz besonderen Art boten.

Als die Wanderer gegen Mittag nach und nach am „Haus des Gastes“ eintrafen, stand eines fest: Der fünfte Meller Wandertag erwies sich als voller Erfolg. Während sich die Wanderer mit leckeren Koteletts, deftiger Erbsensuppe und wohlschmeckendem Kuchen stärkten, sorgte die Heimatkapelle Wellingholzhausen für einen ansprechenden musikalischen Rahmen, durch den auch das große Finale eine ganz besondere Note erhielt.

Dicht umlagert war der Stand der Stadt Melle, an dem Ulrike Bösemann Äpfel, Bananen und Müsliriegel an die Wanderer verteilte.Dicht umlagert war der Stand der Stadt Melle, an dem Ulrike Bösemann Äpfel, Bananen und Müsliriegel an die Wanderer verteilte.© Stadt Melle

Bürgermeister Reinhard Scholz sprach allen Teilnehmern aus der Seele, als er in seinem Grußwort feststellte: „Das war ein tolles Erlebnis!“ In einer kurzen Rückschau erinnerte der Redner daran, dass der Meller Wandertag aus dem 111. Deutschen Wandertag hervorgegangen sei, der im Jahre 2011 in der Stadt Melle stattgefunden hatte. Ziel des „kleinen Bruders“ der Großveranstaltung sei es, die Stärken des Grönegaus als Wanderregion hervorzuheben.

Im Anschluss an die Ansprache des Verwaltungschefs überreichte der Vorsitzende des Heimat- und Verschönerungsvereins Wellingholzhausen, Matthias Sonne, den Staffelstab an den Ersten Stadtrat Andreas Dreier – und der wiederum übergab das hölzerne Symbol an Dieter Huntebrinker als Vorsitzendem des Heimat- und Verschönerungsvereins Buer, der den sechsten Meller Wandertag in Zusammenarbeit mit dem Amt für Stadtmarketing, Kultur und Tourismus vorbereiten wird.

Obwohl die Detailplanung in den nächsten Wochen und Monaten erfolgen muss, steht bereits heute eines fest: Der sechste Meller Wandertag beginnt in der historischen Bueraner Kirchhofsburg, die als eine der schönsten ihrer Art in Norddeutschland gilt, und endet auf dem Gelände des Vereins „Traktoren und historische Landmaschinen Grönegau-Buer“ am Bergsiek in Meesdorf. „Und damit auf der Sonnenseite des Wiehengebirges“, wie Huntebrinker mit einem Augenzwinkern feststellte.

Während der Abschlussveranstaltung war das „Haus des Gastes“ in Wellingholzhausen bis auf den letzten Platz besetzt.Während der Abschlussveranstaltung war das „Haus des Gastes“ in Wellingholzhausen bis auf den letzten Platz besetzt.© Stadt Melle

 

 

25.10.2016: Brückenbau an der Almaquelle

 

 

 

 

 

 

17. April 2016: Wimpelwanderung von Gesmold nach Wellingholzhausen:

„Wo der Wimpel ist, ist vorn!“: Fast 300 Wanderer zogen von Gesmold nach Wellingholzhausen

Wimpelwanderung im Vorfeld des fünften Meller Wandertages mit Rekordbeteiligung

„Wo der Wimpel ist, ist vorn!“ Als der neue Vorsitzende des Heimatvereins Gesmold, Klaus-Otto Sternberg, am Sonntagmorgen diese Parole ausgab, stand bereits eines fest: Die Wimpelwanderung, welche die Stadt Melle im Vorfeld des fünften Meller Wandertages von Gesmold nach Wellingholzhausen ausrichtete, fand mit einer Rekordbeteiligung statt. Nahezu 300 Wanderer waren es, die sich nach der offiziellen Begrüßung durch den Ersten Stadtrat Andreas Dreier vom Heimathaus in Gesmold aus auf den Weg machten, um nach einer Wegstrecke von rund zehn Kilometern das „Fachwerk 1775“ in Wellingholzhausen zu erreichen.

Zeigen sich vor dem „Fachwerk 1775“ sehr zufrieden mit dem Verlauf der Wimpelwanderung: (von links) Michael Weßler, Thomas Vogelpohl, Bernd Gieshoidt, Andreas Dreier, Klaus Schreer, Maria Gröne-Stremmel, Ulrike Bösemann, Maria Brunsmann und Matthias SonneZeigen sich vor dem „Fachwerk 1775“ sehr zufrieden mit dem Verlauf der Wimpelwanderung: (von links) Michael Weßler, Thomas Vogelpohl, Bernd Gieshoidt, Andreas Dreier, Klaus Schreer, Maria Gröne-Stremmel, Ulrike Bösemann, Maria Brunsmann und Matthias Sonne.© Stadt Melle

Begrüßte die Teilnehmer der Wimpelwanderung vor dem Heimathaus in Gesmold: Andreas Dreier, Erster Stadtrat der Stadt Melle.Begrüßte die Teilnehmer der Wimpelwanderung vor dem Heimathaus in Gesmold: Andreas Dreier, Erster Stadtrat der Stadt Melle (Zweiter von links).© Stadt Melle

„Ich freue mich sehr, dass Sie in so großer Zahl erscheinen sind, um an unserer diesjährigen Wimpelwanderung teilzunehmen“, sagte der Erste Stadtrat an die Teilnehmerinnen und Teilnehmer gerichtet. Er erinnerte im Folgenden daran, dass der 111. Deutsche Wandertag im Jahre 2011 in Melle stattfand. „Wir wollten dieses tolle Ereignis nicht einfach in Vergessenheit geraten lassen, sondern im Sinne von Nachhaltigkeit insbesondere die Stärken der Wanderregion Melle und die Stärken der jeweiligen Stadtteile in den Vordergrund stellen", so der Redner. Aus diesem Ansatz heraus sei die Idee des Meller Wandertages entstanden, der seit dem Jahre 2012 jährlich wechselnd in den acht Stadtteilen unter der Regie der jeweiligen Heimatvereine stattfinden solle.

Mit Wanderwimpeln am Startpunkt vor dem Heimathaus in Gesmold: Die ehemalige Vorsitzende des Heimatvereins Gesmold, Maria Brunsmann, der Vorsitzende des Heimat- und Verschönerungsvereins Wellingholzhausen, Matthias Sonne, und der neue Vorsitzende des HeimMit Wanderwimpeln am Startpunkt vor dem Heimathaus in Gesmold: Maria Brunsmann, Matthias Sonne, und Klaus-Otto Sternberg (von links).© Stadt Melle

Im Anschluss an die offizielle Begrüßung zogen die Wanderer – angeführt vom Gesmolder Heimatvereinsvorsitzenden Klaus-Otto Sternberg und Wanderwart Helmut Alber –über Uhlenberg und durch die Himmerner Heide in Richtung Beutlingsdorf. Obwohl die Starter kurz vor dem Ziel von einem heftigen Regenschauer überrascht wurden, tat dies der guten Stimmung keinen Abbruch. Im Gegenteil! Als die Wanderer wenig später im „Fachwerk 1775“ eintrafen, wurden sie von Theo Sewöster und Heinrich Pelke mit Akkordeon-Klängen willkommen geheißen. Hörenswerte Einlagen, die von den Gästen mit Beifall aufgenommen wurden.

Begleiteten das Finale auf dem Akkordeon: Theo Sewöster (links) und Heinrich Pelke. © Stadt Melle© Stadt Melle

Um den Wanderern am Ziel einen ansprechenden Rahmen zu bieten, hatten sich die Mitglieder des Heimatvereins Wellingholzhausen und des Fördervereins „Fachwerk 1775“ einiges einfallen lassen. Beispielsweis einen großen Zeltbogen, der einen Teil des Vorplatzes überragte und mit Stühlen und liebevoll dekorierten Tischen den optimalen Rahmen für das anschließende Mittagessen bot. Wer dort keinen Platz fand, erhielt im ältesten Haus des Dorfes Gelegenheit, Kartoffel- oder Gulaschsuppe einzunehmen. „Eine willkommene Stärkung, die uns nach der rund zehn Kilometer langen Wanderung so richtig gut tut“, wie der Vorsitzende des Heimat- und Verschönerungsvereins Bruchmühlen, Falko Grobe, stellvertretend für viele Teilnehmer feststellte.

Es ist noch Suppe da: Maria Gröne-Stremmel in Aktion.Es ist noch Suppe da: Maria Gröne-Stremmel in Aktion.© Stadt Melle

Zum Abschluss des offiziellen Teils ergriff die frühere Vorsitzende des Heimatvereins Gesmold, Maria Brunsmann, das Wort. Sie erinnerte daran, dass die Gesmolder Heimatfreunde im Jahre 2015 gern die Gastgeber des vierten Meller Wandertages gewesen seien. Sie verband damit den Wunsch, dass auch der fünften Auflage der Veranstaltung in Wellingholzhausen ein großer Erfolg beschieden sein möge. Anschließend übergab die Rednerin den Wandertagswimpel an den Ersten Stadtrat Andreas Dreier, der zunächst den Gesmolder Heimatfreunden mit ihrer früheren Vorsitzenden, dem neuen Vereinschef Klaus-Otto Sternberg, Wanderwart Helmut Alber sowie den ungezählten Helfern im Hintergrund für die Vorbereitung und Durchführung der Wimpelwanderung 2016 dankte. In diesen Dank schloss der Redner auch den Heimat- und Verschönerungsverein mit seinem Vorsitzenden Matthias Sonne und weiteren Mitstreitern wie Maria Gröne-Stremmel, Klaus Schreer und Thomas Vogelpohl sowie die Aktiven des „Fachwerk 1775“ ein. „Ein ganz besonderer Dank gilt jedoch der Initiatorin des Meller Wandertages, Ulrike Bösemann vom Amt für Stadtmarketing, Kultur und Tourismus, unter deren bewährter Federführung auch die Organisation der heutigen Veranstaltung erfolgte“, sagte Andreas Dreier unter dem Beifall der Anwesenden.

Wohl bekomms: Auch aromatischer Kaffee fand im „Fachwerk 1775“ reißenden Absatz.Wohl bekomms: Auch aromatischer Kaffee fand im „Fachwerk 1775“ reißenden Absatz.© Stadt Melle

 Anschließend händigte er den Wandertagswimpel an Matthias Sonne aus, der in seinem Grußwort publikumswirksame Öffentlichkeitarbeit für den fünften Meller Wandertag betrieb: „Kommen Sie am 2. Oktober 2016 zu uns ins Beutlingsdorf. Wir werden für Sie eine tolle Veranstaltung vorbereiten.“

Nach weiteren kurzen Ansprachen der Ortsbürgermeister von Gesmold und Wellingholzhausen, Michael Weßler und Bernd Gieshoidt, spielten Heinrich Pelke und Theo Sewöster das Wellingholzhausener Heimatlied. Die beiden Musiker setzten damit den Schlusspunkt unter die Wimpelwanderung 2016, die sicherlich allen Teilnehmern in guter Erinnerung bleiben wird.

© Stadt Melle

Ansprechender Rahmen: Im „Fachwerk 1775“ in Wellingholzhausen klang die Wimpelwanderung 2016 aus.

Ansprechender Rahmen: Im „Fachwerk 1775“ in Wellingholzhausen klang die Wimpelwanderung 2016 aus.© Stadt Melle

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